Sandzusatz

Sandzusatz
Sandzusatz m addition of sand, sand addition

Deutsch-Englisch Fachwörterbuch Architektur und Bauwesen. 2013.

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  • Mörtelprüfung [1] — Mörtelprüfung. Mörtelmaterialien werden unterschieden in Luftmörtel und hydraulische Mörtel. Die ersteren sind solche, die lediglich unter dem freien Zutritt der Luft, d.h. unter der Einwirkung der atmosphärischen Kohlensäure, erhärten und daher… …   Lexikon der gesamten Technik

  • Beton — ist im allgemeinen ein aus einem Bindemittel mit Zuschlägen von Sand, Kies und Steinschlag bestehendes Baumaterial, das in mehr oder weniger plastischer Form an dem Ort seiner Bestimmung zwischen feststehenden Schalungen oder sonstigen, seine… …   Lexikon der gesamten Technik

  • Puddle — Puddle, Tonschlag, Lettenschlag, Tonhinterfüllung, auch Mischerde bezeichnend, ein schichtenweise aufgetragener und gestampfter Tonkörper zur Bildung eines wasserdichten Abschlusses auf Bodenflächen, in Bodenschlitzen, in Erddämmen oder hinter… …   Lexikon der gesamten Technik

  • Cementplatten — Cementplatten, Dach u. Fußbodenplatten aus hydraulischem Cement mit od. ohne Sandzusatz, von verschiedener Form u. Dicke, rauh, halbfein geschliffen, dessinirt von verschiedener Farbe; sie sind unveränderlich in jeder Witterung u. feuerfest;… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Pisé — (franz. Pisébau, Stampfbau), Bauart, bei der irgend eine Stampf oder Gußmasse zwischen zangenartig verbundenen Bretterformen zu Wänden aufgestampft wird. Als Stampfmasse kann zunächst jede Erde (Humuserde und fetter Ton ausgeschlossen) verwendet… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Gewölbesteine — (Wölbsteine, Wölbziegel). Zur Herstellung der Backsteingewölbe mit kleinem Krümmungsradius werden die Gewölbesteine bereits vor der Vermauerung in diejenige Keilform (Fig. 1) übergeführt, die der betreffenden Wölblinie entspricht. Um das… …   Lexikon der gesamten Technik

  • Gipsmörtel — ist das älteste Bindemittel, da die Aethiopier und Aegypter ihn bereits benutzten. In Ländern, wo sich viel Gips findet, wie in der Umgegend von Paris und im Harz, wird er auch jetzt noch als Mauermörtel verwendet; im übrigen spielt er beim… …   Lexikon der gesamten Technik

  • Gußasphalt — Gußasphalt. Die Gebilde der Asphalttechnik sind vorzugsweise Decken von verhältnismäßig geringer Stärke auf fester Unterlage. Sie werden für Straßenbauzwecke sowie als Isolierschichten oder Abdeckungen u. dergl. zusammenhängend oder aus Platten… …   Lexikon der gesamten Technik

  • Kalk [1] — Kalk (Kalkerde, Aetzkalk, Calciumoxyd), als kohlensaurer Kalk, in der Natur in großen Mengen in Form von Kreide, Marmor u.s.w. vorkommend; hierüber s. Kalkstein. Der Kalk stellt eine chemische Verbindung des Metalls Calcium mit Sauerstoff nach… …   Lexikon der gesamten Technik

  • Mörtel — sind Verbindungsmittel des Steinbaues, die vermöge ihrer Eigenschaft, aus einem halbflüssigen oder breiartig plastischen Zustande durch Austrocknen, Erstarren oder Erhärten in einen festen überzugehen, eine dauernde Ausfüllung von Hohlräumen… …   Lexikon der gesamten Technik

  • Mörtelprüfung [2] — Mörtelprüfung Nomenklatur. Genützt auf die im Kgl. Materialprüfungsamt zu Berlin Lichterfelde ausgeführten Untersuchungen ist durch Erlaß des Ministers der öffentlichen Arbeiten vom 6. März 1909 Eisenportlandzement, bestehend aus mindestens 70%… …   Lexikon der gesamten Technik

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